Produzierende Industrie


Fallbeispiel Mehler Texnologies

Mehler Texnologies GmbH

Beschichtete Gewebe in allen Varianten – das ist das Geschäft der Mehler Texnologies GmbH mit Stammsitz in Hückelhoven. Diese Spezialgewebe können als hochwertige Lkw-Planen, Abdeckplanen, Containerplanen oder auch für Campingvorzelte und Markisen genutzt werden. Das mittelständische Unternehmen beschäftigt weltweit rund 600 Mitarbeiter.

Dank der hohen Transparenz von DISKOVER SCO kann Mehler Texnologies heute logistische Parameter deutlich gezielter beeinflussen, um die Lieferbereitschaft zu verbessern, Bestände nachhaltig zu senken und den Aufwand der Disposition zu reduzieren


Fallbeispiel Hansa Metallwerke

Hansa Metallwerke AG

Die Hansa Metallwerke AG ist ein Hersteller hochwertiger Designarmaturen und innovativer Brause- und Duschsysteme in Stuttgart. 1150 Mitarbeiter weltweit entwickeln und fertigen Armaturen von der klassisch-schlichten Küchenarmatur bis zur Innovation “Duschoase”.

Mit DISKOVER SCO plant und disponiert das dynamische Unternehmen die gesamten Warenströme an seinen Standorten Stuttgart, Burglengenfeld, Kralovice (Cz) und Duisburg.


Fallbeispiel Gustav Klauke

Gustav Klauke GmbH

Hohe Lieferbereitschaft, trotz möglichst niedriger Bestände bei gleich bleibender Servicequalität, sind die Anforderungen des global wachsenden Marktes an die Gustav Klauke GmbH in Remscheid.

Die Auftragsrückstände klein zu halten und extrem flexibel auf schwankende Kundenbedarfe zu reagieren und stellt eine stetige Herausforderung dar, da das Unternehmen eine Vielzahl an kundenspezifischen Produkten fertigt.

Bei der Umsetzung der Anforderungen konnte die Optimierungssoftware DISKOVER SCO großartige Hilfe leisten. In kurzer Projektzeit konnte das Unternehmen, mit Hilfe dieses ERP Zusatzmodules eine Vielzahl existierenden Probleme lösen und gleichzeitig Geld einsparen.


Fallbeispiel Oase GmbH

OASE GmbH
Von Dr. Bernd Reineke und Marina Weniger

Seit Jahrzehnten steht OASE für Produkte zur kreativen Gestaltung mit dem Medium Wasser. Faszinierende Teiche und Wasserspiele in heimischen Gärten bis hin zu imposanten Großinstallationen im öffentlichen Bereich zeigen das breite Einsatzgebiet. Gegründet im Jahre 1949 hat sich OASE zu einem »Global Player« mit Innovations- und Qualitätsführeranspruch entwickelt.

Ähnlich wie die Absatzmärkte hat sich die Beschaffungs- und Lieferstruktur bei OASE entwickelt. Die Produktion und Beschaffung erstrecken sich mittlerweile über den ganzen Globus mit Lieferanten und Dienstleistern in allen Kontinenten und Produktionsstätten im In- und Ausland.

Mit Hilfe einer geeigneten Software sollten die Beschaffungswege geplant und transparent dargestellt werden können. Weiterhin galt es die weltweit verteilten Kapazitäten zu planen, Engpässe zu erkennen und zu vermeiden. Zur Erfüllung dieser Anforderungen hat sich OASE für das Planungs- und Optimierungstool DISKOVER SCO der SCT GmbH entschieden.


Fallbeispiel GAH Alberts

GAH Alberts Gust. Alberts GmbH & Co. KG
Von Andreas Capellmann, SCT GmbH

Wollen Zulieferer von DIY Markten wie die GAH Alberts Gust. Alberts GmbH & Co. KG ihren Kunden stets volle Regale und gute Margen bieten, reicht es nicht aus, die JIT Supply Chain 4.0 aus dem Fertigwarenlager oder der letzten verfügbaren Maschine zu speisen. Wer nachhaltig erfolgreich sein will braucht eine viel weitreichendere Dispositions-Strategie, denn nur so kann man bei höchster Lieferbereitschaft den Fertigwarenbestand abbauen und so enorme Kosten sparen.

Baumärkte wollen stets volle Regale – ideal mit Schnelldrehern und guten Margen. Zuliefernde Unternehmen stellen dafür teilweise eigene Rack-Jobber bereit oder engagieren Absatzserviceunternehmen dafür, um ein jederzeit perfekt gepflegtes Sortiment präsentieren zu können. Mit Lösungen wie ‚Logistik 4.0‘ will man die Absatzzahlen noch genauer auf den Punkt bringen und im Idealfall mit Losgröße 1 reagieren. Doch all diese Bemühungen führen nicht zum Erfolg, wollen Lieferanten diese zum Teil auch sehr schwankenden Bedarfsmeldungen immer schnellstmöglich beispielsweise binnen 24 Stunden bedienen.


Fallbeispiel Anita Dr. Helbig

Anita Dr. Helbig GmbH
Von Andreas Capellmann (SCT GmbH)

Eine präzise Prognose der Absatzpotenziale sowie die optimale Disposition der Beschaffung und Fertigung ist für die oft saisonal geprägte und variantenreiche Bekleidungsindustrie von entscheidender Bedeutung. Die Anita Dr. Helbig GmbH setzt deshalb seit rund vier Jahren die Advanced Planning and Scheduling (APS) Software DISKOVER SCO ein und konnte so die Bestandssituation und Lieferbereitschaft deutlich verbessern sowie dauerhafte Kosteneinsparungseffekte erzielen.

Die Anita Dr. Helbig GmbH fertigt und vertreibt Mieder- und Bademoden in großen Cups und Größen für werdende und stillende Mütter sowie für brustoperierte Frauen, für junge modische Frauen mit großen Oberweiten und starke Frauen mit Entlastungsbedarf. Als Lagerfertiger ist der Miederspezialist auf eine gute Planungsqualität angewiesen, um die Bestände nicht unnötig hoch steigen zu lassen, aber trotzdem die von den Kunden per Sofortorder bestellten Artikel rechtzeitig liefern zu können. Als besondere Problematik kommt bei Anita Dr. Helbig hinzu, dass die Zahl der Neuheiten in Modell- und/oder Farbgestaltung stetig zunimmt. Dadurch steigt die Zahl der Planungspositionen entsprechend an.


Fallbeispiel Oras Group

Ein Maßanzug zur effizienten Planung und Steuerung von Beschaffung und Fertigung bei Oras Group

Andreas Capellmann, Olli Mäkilä, Steffen Trautwein[1]

Durch den Einsatz des APS-Systems DISKOVER zur Planung und Steuerung von Beschaffung, Fertigung und Montage verfügt die Oras-Group über eine ausgefeilte Lösung zur effizienten Abwicklung des Tagesgeschäftes.

[1] Andreas Capellmann ist Geschäftsführer der SCT GmbH in Herzogenrath / Aachen. Das Unternehmen ist Hersteller des APS-Systems DISKOVER und gehört zur A&K-Gruppe. Olli Mäkilä ist Manager, Materials Management der Oras Group, Steffen Trautwein ist VP Purchasing & Logistics der Oras Group.


Fallbeispiel Meissen

Manufaktur verschafft sich industrielle Lieferbereitschaft

Von Andreas Capellmann und Sophia Strathmann*

Während sich große industrielle Serienfertiger derzeit darauf einstellen, Kundenwünsche mit Industrie 4.0 Technologien in Richtung Losgröße 1 zu bewegen, ist dies bei Manufakturen wie Meissen seit Jahrhunderten Programm. Meissen arbeitet nun daran, die Durchlaufzeiten deutlich zu beschleunigen und die Lieferbereitschaft über das gesamte Portfolio hinweg auf Industrieniveau zu erhöhen. Durch den Einsatz der Advanced Planning & Scheduling Software DISKOVER von SCT Supply Chain Technologies konnten bereits große Fortschritte erzielt werden.

Die Staatliche Porzellanmanufaktur Meissen stellt handgefertigten Luxus höchster Güte her. Seit der Gründung in 1710 in Dresden hat sich Meissen in über 300 Jahren von Europas erster Porzellanmanufaktur zu einer internationalen Luxus- und Lifestylemarke weiterentwickelt, die selbst im Mutterland des Porzellans, China, geschätzt wird. Die Kreationen verkörpern eine besondere Schönheit und Sinnlichkeit weit jenseits rein funktionaler Designs und werden so zum Ausdruck eines besonderen Lebensgefühls. Und wer dieses Lebensgefühl liebt, profitiert sogar nachweislich von einer hohen Werthaltigkeit – was das Heer internationaler Sammler belegt – sowie von einem Service der Spitzenklasse: jedes Produkt, das seit 1710 gefertigt wurde, kann auch heute noch nachbestellt werden.

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