ie letzten Jahre in der Fahrradbranche waren durchaus turbulent. Auf einen fast kometenhaften Anstieg folgten große Lieferkettenprobleme, nach der Corona-Pandemie sank die Auftragslage wieder. Auch beim Fahrradhändler bike-components aus Würselen wuchsen die EDV-Systeme nicht mit der Auftragslage mit. Das Unternehmen steuerte gegen und brachte in Zusammenarbeit mit mehreren Partnern seine Supply-Chain-Prozesse auf den neuesten Stand.
Ein Blick zurück ins Jahr 2020: Auf dem ganzen Planeten breitet sich die Corona-Pandemie immer weiter aus, in Deutschland wird der erste von mehreren Lockdowns verhängt. Gleichzeitig ist das Wetter unschlagbar, es motiviert viele Menschen dazu, sich draußen an der frischen Luft regelkonform sportlich zu betätigen. Das geht natürlich am besten mit einem brandneuen Fahrrad – oder einem, das mit neuen Komponenten fit für die vielen Touren gemacht wurde. In Folge der Pandemie stieg die Nachfrage nach Fahrrädern sprunghaft an, die Branche geriet innerhalb kürzester Zeit in einem tiefgreifenden Wandel.
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